Essens Rezept für die Zukunft: Digitalisierung im
Gesundheitswesen

Die Gesundheitswirtschaft in der Metropole Ruhr trägt mit rund 30 Milliarden Euro Umsatz ein Fünftel zum regionalen Bruttoinlandsprodukt bei. Die Branche zieht Fachkräfte, Studierende, Gründer und Unternehmer von weither an und ist mit über 330.000 Beschäftigten der stärkste Jobmotor der Region. Nirgendwo sonst in Deutschland ist das Netz aus universitären Forschungseinrichtungen, Kliniken, niedergelassenen Ärzten und innovativen Medizintechnik-Start-ups dichter. Die Stadt Essen spielt darin eine zentrale Rolle.

Essen gehört zu den Top-Medizinstandorten Deutschlands

Digitalisierung heißt das Rezept für die Zukunft des Gesundheitswesens in Essen. Seit einigen Jahren wird hier wortwörtlich auf höchstem Niveau operiert. Das Universitätsklinikum gilt als deutschlandweites Vorzeigeprojekt: Als erstes „Smart Hospital“ nutzt es nicht nur Robotik in der Chirurgie, 3D-Karten vom Herzen und Künstliche Intelligenz in der Tumorerkennung, sondern vernetzt Patienten mit medizinischen Leistungserbringern. Künstliche Intelligenz als „Co-Pilot“ der Medizin wird hier nach ethischen Gesichtspunkten erforscht und im Interesse des Patienten eingesetzt. Zudem entsteht ein neues Institut, wo zukünftig an vier Lehrstühlen „Künstliche Intelligenz“ in aller wissenschaftlichen Breite erforscht wird. Auch hier ist Essen der bundesweite Taktgeber.

15 Klinikstandorte mit insgesamt 6.000 Betten, über 300 Dienstleistungs- und Produktionsunternehmen der Gesundheitswirtschaft, über 1.000 niedergelassene Ärzte aller Fachrichtungen und über 750.000 Patienten im Jahr machen Essen zum führenden Gesundheitsstandort in der Metropole Ruhr und zu einem der Top-Medizinstandorte in Deutschland. Mediziner und Forscher aus aller Welt kommen regelmäßig nach Essen, um sich über Innovationen in der Medizin und der Forschung auszutauschen. Hierzu dienen auch die zahlreichen Symposien, Messen und Kongresse.

Innovative Med-Techs positionieren sich im Arbeitsmarkt

In der Medizin, der Pflege und der Pharmazie sowie im Dienstleistungssektor rund um die Gesundheitsversorgung arbeiten in Essen heute 46.000 Menschen. Damit ist die Gesundheitswirtschaft größter Arbeitgeber der Stadt. Und es werden ständig neue Mitarbeiter gesucht. Wichtig für die Unternehmen im Gesundheitswesen der Region ist daher, sich als attraktive Arbeitgeber zu positionieren, um hochqualifizierte Fach- und Führungskräfte für das weitere Wachstum zu gewinnen.

Das genau ist die Aufgabe von Katharina Obarowski. Als Personalreferentin arbeitet sie im Recruiting der opta data Gruppe, einem der vielen innovativen Unternehmen in Essen, die technologische Trends setzen. Als erstes Unternehmen bot es die Abrechnung für Pflegedienste, Physiotherapeuten und Sanitätshäuser an. Die opta data Gruppe investiert stark in die Digitalisierung und punktet bei den ITlern und weiteren Fachkräften, die dafür benötigt werden, mit den traditionellen Werten eines Familienunternehmens: „Soziale Verantwortung und Nachhaltigkeit sind bei uns sehr wichtig“, erzählt Katharina Obarowski. Dazu gehöre auch, sich um die Work-Life-Balance der Kolleginnen und Kollegen zu kümmern: „Wir wollen, dass unsere Kolleginnen und Kollegen Beruf und Familie gut vereinbaren können.“

Das Gesundheitswesen ist eine Branche mit Zukunft und tollen Perspektiven.

Katharina Obarowski, Personalreferentin opta data Gruppe

opta data Gruppe nutzt Künstliche Intelligenz

Auf nahezu 2.500 Mitarbeiter ist die opta data Gruppe inzwischen gewachsen und führender Anbieter für Abrechnung, Software und Services im Gesundheitswesen. Für das Wachstum und die Bedeutung der Digitalisierung im Gesundheitswesen der Metropole Ruhr ist die Unternehmensgruppe damit ein hervorragendes Beispiel. Das Herzstück der Produktion von opta data ist eine Scan-Straße, die monatlich 6,5 Millionen Belege und Verordnungen verarbeitet. Um die Digitalisierung weiter voranzutreiben, hat die Unternehmensgruppe ein Innovation Lab im opta data Institut gegründet. Hier wird derzeit mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz eine App zur automatisierten Bildverarbeitung entwickelt. Ihre Begeisterung für solche Innovationen gibt die Recruiterin Obarowski auch an die Bewerber von opta data weiter: „Das Gesundheitswesen ist eine Branche mit Zukunft und tollen Perspektiven.“