Wetter (Ruhr) – Stadt, Land, Fluss und nette Menschen

Wo das Leben zu Hause ist

In Wetter (Ruhr) machen Historie und Gegenwart Zukunft möglich. Hier schuf Friedrich Harkort 1819 mit der Gründung seiner Maschinenfabrik die Keimzelle der Industrialisierung in Westfalen. Hier veröffentlichte Henriette Davidis ihr „Praktisches Kochbuch“ und erfand die Grundlagen des modernen Kochens. Hier werden alte Industriebrachen für die Industrie 4.0 genutzt, moderne Gewerbegebiete sind Wirkungsstätten familiengeführter Weltunternehmen und Hidden Champions. Verwurzelt in den Ortsteilen Wengern, Volmarstein, Esborn und Alt-Wetter, lebt man hier seit der Zusammenlegung 1970 gemeinsam in der Stadt Wetter (Ruhr). Wetteraner wissen um die eigene Geschichte, die eigenen Stärken und möchten „ihr“ Wetter gemeinsam nach vorne bringen. Ob als junge Familie, Arbeitnehmer oder Firmengründer: In der Stadt Wetter (Ruhr) ist jeder willkommen.

Beratung zu Computer-Eingabehilfen für Menschen mit Behinderungen

Qass schafft passgenaue technologische Lösungen

Werkstattszene aus dem Arbeitsbereich des Frauenheims Wengern

Beratung zu Computer-Eingabehilfen für Menschen mit Behinderungen

Qass schafft passgenaue technologische Lösungen

Werkstattszene aus dem Arbeitsbereich des Frauenheims Wengern

Arbeiten: Partner der Industrie in der Entwicklung von Innovationen und Lösungen

„Ziel ist es, optimale Bedingungen für die kontinuierliche Weiterentwicklung unserer mittelständischen Industrie zu bieten und die dafür notwendigen Maßnahmen in Abstimmung mit Bürgerschaft und Unternehmen umzusetzen“, so Bürgermeister Frank Hasenberg. Das Unternehmen Qass entwickelt beispielsweise intelligente Messsysteme, die in einer Vielzahl von Anwendungen in der Produktion eingesetzt werden. Qass-Geräte optimieren Prozesse, überwachen Bauteile und prüfen die Funktionsfähigkeit der Maschinen „in process“ und in Echtzeit. Diese Produkte aus Wetter sind in fast allen Unternehmen der Automotive-Branche im Einsatz und werden permanent an neue Entwicklungen angepasst. Wetter (Ruhr): Attraktiver Arbeitsplatz für aufgeschlossene Hochschulabsolventen der Metropolregion.

Business: Wirtschaften in bester Lage

Der Wirtschaftsstandort Wetter (Ruhr) ist geprägt vom gewerblichen Mittelstand. Innovation und Erfindergeist spielen in Wetter seit jeher eine wichtige Rolle: mit der Mechanischen Werkstätte Friedrich Harkorts, die ein Vorläufer des heutigen Kranherstellers und Global Players DEMAG ist oder mit der Volmarsteiner Schlossindustrie, deren Entwicklungskraft sich heute mit Weltmarktführern wie zum Beispiel ABUS fortsetzt. Anerkennung weit über die Metropolregion hinaus findet das Forschungsinstitut Technologie und Behinderung, das Lösungen für Menschen mit Handicaps entwickelt. Durch seine hervorragende Lage zwischen Dortmund, Bochum und Hagen, bietet Wetter (Ruhr) eine nahezu perfekte Anbindung an das Autobahnnetz. Gleich drei Gewerbegebiete haben einen „eigenen“ Anschluss an die A1. Wer sich in die Luft begeben möchte, ist schnell an den Flughäfen Dortmund und Düsseldorf, um abzuheben. Logistisch bietet der Binnenhafen Dortmund ein wichtiges Argument für den Standort. Motivierte Menschen und eine innovative Wirtschaft: das ist der Business-Standort Wetter (Ruhr).

Leben: „Die Stadt sind wir alle“

Wetter (Ruhr) ist eine Stadt, in der die Menschen das Miteinander leben und die Zukunft gemeinsam gestalten. Hier steht der Mensch im Mittelpunkt und dieses Credo findet in dem kommunalen Aktionsplan „Menschengerechte Stadt Wetter (Ruhr)“ seine Ausgestaltung. Mit verschiedenen erarbeiteten Maßnahmen möchte man hier das gemeinsame Zusammenleben von Menschen mit und ohne Behinderungen voran bringen. Der Leitsatz: „In Wetter sollen alle Menschen gut leben können.“ An diesem Prozess sind neben den Initiatoren des Frauenheims Wengern, der Stadt Wetter (Ruhr) und der Ev. Stiftung Volmarstein viele engagierte Bürgerinnen und Bürger beteiligt. Auf dem Weg zur „Menschengerechten Stadt Wetter“ sind schon viele Schritte geschafft: Die bereits erreichten Ziele, die von barrierefreien Haltestellen über inklusive Sport- und Kulturangebote bis zu Induktionsschleifen in öffentlichen Gebäuden reichen, motivieren alle, diesen Weg weiter zu gehen.