Das Beste, was einer Metropole passieren kann, ist Vielseitigkeit.

Die Stadt der Städte bietet nicht nur einzigartige Möglichkeiten für Beruf und Studium. Sie steht auch mit verblüffend viel Grün, intelligenten Verkehrskonzepten und klimagerechtem Stadtumbau für höchste Lebensqualität in einem Ballungsraum.

Die Stadt mit 53 Innenstädten hält alles bereit, von der historischen Altstadt mit idyllischem Fachwerk bis zur hochmodernen Shoppingmall. Innerstädtisch auch zu Fuß, per Bus und Bahn oder mit dem Fahrrad gut zu erreichen – der bald 101 Kilometer lange Radschnellweg, kurz RS1, der die Ruhrgebietsstädte miteinander verbindet, stellt eine echte Alternative zum Auto dar.

Einheimische, Neubürger und Touristen aus aller Welt wissen unsere touristischen Alleinstellungsmerkmale zu schätzen: Die eindrucksvolle ehemalige Industriebrache des Landschaftsparks Duisburg-Nord beispielsweise wird fast so oft besucht wie der Kölner Dom. Ebenfalls eine Attraktion: In Duisburg befindet sich auch der größte europäische Innenhafen. Kultur gibt es in der Metropole Ruhr an jeder Ecke, es ist die dichteste Kulturlandschaft Europas: weitere 1.000 Industriedenkmäler, 200 Museen, 250 Festivals, 120 Theater und drei Musicalhäuser. Die Ruhrtriennale lockt als Festival der Künste Besucher aus dem ganzen Bundesland und über die Grenzen hinaus. Kurz gesagt, keine andere europäische Metropole ist so vielseitig wie die Stadt der Städte.

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  • Erfolgsmodell Tummelmarkt

    Die Idee zum Tummelmarkt, der den schnöden Parkplatz in einen gemütlichen Marktplatz mit lokalen Produkten verwandelt. Mit dem Event möchten die Organisatoren den Markt als bürgerliche Institution, vor allem auch bei jungen Menschen, zurück ins Bewusstsein holen.

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  • Das höchste und coolste Picknick weit und breit

    529 Stufen – das ist schon eine Ansage. Wer die Halde Hoheward auf der Stadtgrenze von Herten und Recklinghausen nicht per Treppe erklimmen will, nimmt lieber gleich die Serpentinenwege. Aber egal wie man hochgekommen ist, auf dem Plateau gibt’s gleich die Belohnung...

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  • Längst kein Geheimtipp mehr – die Festivals der Metropole Ruhr

    Hier spielt die Musik – egal ob draußen oder drinnen, für jeden Geschmack das ganze Jahr über. Von alternativen Gitarrensounds über Electro, Indie, Hip-Hop, House, Techno, Reggae bis Worldbeat.

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  • Faszinierende Kulisse

    Die Ruhrtriennale verzaubert Industriedenkmäler – und Zuschauer. Das bedeutendste internationale Festival der Künste erfreut sich immer größerer Beliebtheit. 41 Produktionen sind es allein in diesem Jahr.

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  • Hömma – wo isset denn hier hip?

    Ein Ausflug mit jemandem, der’s wissen muss. In seinem Blog „Hömma“ beschreibt sich Jan Kempinski als „Misanthrop“, als Menschenfeind. Warum? Keine Ahnung, denn jemand, der sich mehr für Menschen und deren Leben interessiert als er, wird wohl nicht leicht zu finden sein.

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  • Lebendiger und jünger denn je: die Folkwang Universität der Künste

    Klavierklänge ertönen aus weit geöffneten Sprossenfenstern. Studenten beeilen sich, zu Workshops zu kommen oder zur Probe in der Philharmonie. Und all das an einem Sonntag im Sommer, bei strahlendem Sonnenschein.

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