Innovative Start-ups gehen nach Berlin. Oder in die Stadt der Städte.

Unsere Unternehmen, darunter Konzerne wie Evonik, RWE, Innogy oder Thyssen-Krupp, gehören zu den umsatzstärksten in Deutschland und Europa. Viele Mittelständler und Start-ups aus der Metropole Ruhr sind mit innovativen, digitalen Technologien weltweit führend.

Ressourceneffizienz, Logistik, digitale Wirtschaft, produzierendes Gewerbe, Informations- und Kommunikationstechnologien sowie Gesundheit sind starke Wirtschaftszweige. Firmen finden einen nahezu unerschöpflichen Absatzmarkt sowie ein großes Arbeitskräftepotential in der unmittelbaren Umgebung. Wir bilden Hunderttausende Fachkräfte aus, aber das wirtschaftliche Wachstum in neuen Branchen zieht auch Menschen aus der ganzen Welt an. In der Metropole Ruhr erwirtschaften 155.000 Unternehmen einen Jahresumsatz von über 330 Milliarden Euro.

Start-ups setzen aus gutem Grund verstärkt auf die Region: Die Suche der Gründer nach Talenten und Mitarbeitern muss hier nicht auf eine Stadt begrenzt sein – kurze Wege sind garantiert. Unsere Hochschulen tragen viel zur Bildung einer Start-up-Gemeinschaft bei. So unterstützt z. B. die Fakultät für Wirtschaftswissenschaften der Universität Duisburg-Essen Studierende, Absolventen, Wissenschaftler und Alumni bei der beruflichen Selbstständigkeit.

Grünes Know-how, wenn nicht hier, wo dann?

Die Stadt der Städte ist Standort Nr. 1 für Umweltwirtschaft in NRW und bietet für Investoren große Chancen, in innovative Technologien zu investieren. Dazu gehören neue Forschungs- und Bildungseinrichtungen, Konzepte für erneuerbare Energien und Programme zur ökologischen Umstrukturierung. Die Vorreiterrolle im Bereich der energieeffizienten Industrie liegt in der Historie der Region begründet: Es mussten schon vor 100 Jahren effiziente und nachhaltige Lösungen gefunden werden, um die Hygiene zu wahren.

Heute ist das Know-how der Metropole-Ruhr-Unternehmen gefragter denn je. Ein Beispiel: Die Renaturierung der Emscher ist eines der größten Infrastrukturprojekte Europas. Seit 1992 baut die Emschergenossenschaft insgesamt 430 Kilometer unterirdische Abwasserkanäle, die den Fluss und seine Nebenläufe vom Abwasser befreien. Rückhaltebecken werden zu landschaftsarchitektonischen Aushängeschildern, in denen sich längst wieder seltene Pflanzen- und Tierarten angesiedelt haben.

  • Es sprudelt in der Metropole Ruhr

    „Lecker. Erfrischend. Neutral.“ – So schmeckt Mineralwasser aus den Tiefen der Metropole Ruhr, findet Sebastian Brodmann, Geschäftsführer von Stiftsquelle aus Dorsten. Im Interview spricht er über die nachhaltige Wassergewinnung beim Familienunternehmen.

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  • Ex und hopp war gestern

    In der Metropole Ruhr erwirtschafteten 2017 rund 10.900 Unternehmen im Leitmarkt nachhaltiger Konsum einen Umsatz von 64,3 Milliarden Euro – zwei Prozent mehr als im Vorjahr.

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  • Freizeit und Events: einmalige Vielfalt in der Stadt der Städte

    Der Leitmarkt Freizeit und Events ist ein maßgeblicher Umsatzbringer und Arbeitsplatzanbieter in der Metropole Ruhr. 2017 zählten die Unternehmen in diesem Sektor zusammen 84.870 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte.

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  • „Die neue Seidenstraße wird massiv unterschätzt“

    Über die 11.000 km lange Zugverbindung zwischen China und Duisburg werden Waren umweltfreundlich und schnell transportiert. „Die neue Seidenstraße ist das größte Infrastrukturprojekt der Weltgeschichte," sagt Frank Sieren, Deutschlands führender China-Experte.

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  • Emscher-Umbau: Größtes Infrastrukturprojekt Europas

    Die Emscher war einst bekannt als schmutzigster Fluss Deutschlands. Bis 2020 soll sie abwasserfrei sein. Dazu wird das modernste Abwassersystem der Welt in der Metropole Ruhr errichtet.

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  • Die Wiege der IT-Security liegt in der Stadt der Städte

    Über 500 Beschäftigte sorgen in Bochum für weltweite digitale Sicherheit. Kein Wunder: Hier wurde das Antivirus erfunden. Innovator Andreas Lüning von der G DATA Software AG in Bochum erklärt im Interview, warum die Metropole Ruhr der europäische Hotspot für Cyber Security ist.

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  • Luxusmarke Jan Kath: Globales Teppichimperium in der Metropole Ruhr

    Jan Kath ist einer der bedeutendsten Teppichdesigner der Welt. Das Hauptquartier seines globalen Unternehmens liegt etwas versteckt in Bochum.

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  • Starke Wirtschaftskraft auf industrieller Basis

    Wirtschaftsförderer: Sich selbstbewusst dem Wettbewerb mit anderen Metropolen stellen. Hohe Wirtschaftskraft durch regionale Vernetzung: Die Stadt der Städte verfügt über viele Beispiele, von denen vorbildliche Impulse für die ökonomische Entwicklung ausgehen.

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  • „Wir visualisieren Zukunftsprozesse für die Industrie 4.0“

    „In Zukunft gibt es kaum noch eine Branche, in der Virtual Reality und Augmented Reality nicht gebraucht werden“, ist Markus Rall, Geschäftsführer von Viality, überzeugt. Besonders für die Industrie bedeuten die virtuelle und erweiterte Realität technische Innovationen mit großem Zukunftspotenzial.

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  • Das Silicon Valley und die Stadt der Städte

    Silicon Valley und Metropole Ruhr – der Vergleich hinkt nur auf den ersten Blick: Sie sind 9.000 Kilometer voneinander entfernt, sich dabei aber eigentlich ganz nah. Beide Regionen sind urbanes Ballungsgebiet.

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  • Im Grünen Bereich

    In der Metropole Ruhr arbeiteten 2016 rund 106.000 Menschen in der Greentech-Branche, und somit 8.000 mehr als noch 2010. Damit bildet die Metropole Ruhr den umweltwirtschaftlichen Schwerpunkt im größten deutschen Bundesland.

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  • Zechenzukunft: Waltroper Standort vereint Tradition und Moderne

    Analog gestartet, digital gewachsen: Auf dem Gelände der ehemaligen Zeche Waltrop vertreibt der Warenhändler Manufactum seit 30 Jahren nachhaltige Produkte des täglichen Bedarfs. Was den Standort so spannend macht, erklärt Lea Böttger, Marketingmitarbeiterin bei Manufactum.

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  • Beste Adressen in der Metropole Ruhr

    Dynamischer Immobilienmarkt lockt Investoren und Unternehmen an. Der PHOENIX See ist das Paradebeispiel für einen neuen innovativen Lebensraum, der Wohnen, Freizeit und Arbeiten kombiniert.

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  • Konzerne und Mittelstand: Hand in Hand zum Erfolg

    In Energie ist die Stadt der Städte traditionell stark – und heute sind wir besonders fortschrittlich und innovativ. Um die großen Energiekonzerne herum entstehen mittelständische Unternehmen, schießen vielversprechende Start-ups wie Pilze aus dem Boden.

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  • „Manchmal fühle ich mich hier wie im Silicon Valley“

    Rund 100.000 Beschäftigte arbeiten in der Metropole Ruhr in der Umweltwirtschaft und generieren einen Jahresumsatz von 26 Mrd. Euro. Einer von ihnen ist Jan Schriewer. Er leitet das erste grüne Systemhaus.

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  • „Tourismus ist als Wirtschaftskraft angekommen“

    5,5 Milliarden Euro Umsatz, 115.000 Beschäftigte, über 8 Millionen Übernachtungen im Jahr: Axel Biermann, Geschäftsführer der Ruhr Tourismus GmbH, spricht über die blühende Tourismusbranche in der Metropole Ruhr.

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  • Große Unternehmen kooperieren mit jungen Start-ups

    Heinrich Hiesinger, Vorstandsvorsitzender der thyssenkrupp AG, findet, die Metropole Ruhr wird massiv unterschätzt. Hier ist in den letzten Jahren ein beachtliches Ökosystem für Start-ups gewachsen. Daraus ergibt sich ein erheblicher Standortvorteil.

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  • Beyond Conventions: Start-ups pitchen vor Global Playern

    Mit digitalen Ideen haben sich 220 Start-ups um Projekte großer Konzerne aus der Stadt der Städte beworben. Zum Pitch-Event Beyond Conventions wurden 35 von ihnen nach Essen eingeladen. Unter den Gewinnern ist auch ein Dortmunder Start-up.

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  • „Der Vorteil der Metropole Ruhr liegt in der Glaubwürdigkeit"

    Anders Indset ist einer der führenden Wirtschaftsphilosophen der Welt. Im Interview spricht er über den Wirtschaftsstandort Metropole Ruhr und verrät, warum der Vorteil der Region in ihrer Glaubwürdigkeit liegt.

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  • duisport – Führende Logistikdrehscheibe in Zentraleuropa

    duisport ist der Jobmotor in der Stadt und der Region: über 45.000 Jobs in 20 Jahren. Die Sonne glitzert auf den Wellen, Touristen sitzen an Deck, Möwen gleiten elegant über die Szenerie – wo wir sind? Natürlich in der Hafenstadt Duisburg!

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  • Stadt der Städte ist „dynamischste Logistikregion in Deutschland“

    Als geographische Schnittstelle zwischen den bedeutenden europäischen Nord-Süd und Ost-West-Korridoren kommt der Metropole Ruhr eine Ausnahmerolle als Logistikregion zu.

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  • Duisburg an der Seidenstraße

    „One Belt – One Road“: Eine Zugverbindung zwischen der Stadt der Städte und der Megacity Chongqing ist das Eingangstor für chinesische Unternehmen, die sich für den Investitionsstandort Metropole Ruhr interessieren.

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  • RuhrSummit Konferenz: Ausrufezeichen für die Start-up-Szene

    Veranstalter und Insider Oliver Weimann begeistert die spürbare Dynamik der Community bei der größten Start-up-Konferenz in der Metropole Ruhr. Der RuhrSummit verknüpft die hiesige Wirtschaft durch gezieltes Match-Making mit jungen, innovativen Start-ups.

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  • Digital Healthcare Startup peilt internationalen Markt an

    Sie haben den Antrieb, sie haben das Netzwerk und sie haben das innovative Produkt für das Gesundheitswesen, um das Leben kognitiv erkrankter Menschen zu verbessern: ichó will von der Metropole Ruhr aus weltweit zur Innovation des Pflegesystems beitragen.

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  • Moderne Mobilität in der Stadt der Städte

    Die Metropole Ruhr ist ein optimaler Ort, um zukunftsweisende Verkehrssysteme umzusetzen. Das Verständnis von Mobilität wird sich in den kommenden Jahren komplett ändern, meint Drive-CarSharing-Gründer Andreas Allebrod im Interview.

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  • Saubere Sache – dieser Stein hat es in sich

    Die STEAG-Innovation Photoment sorgt nicht nur für gesündere Luft, sondern auch für internationale Aufmerksamkeit – mit einem Pflasterstein, der die Luft von Stickoxiden reinigt.

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  • Dortmunder Flughafen ist das Tor zum Osten

    Zwei Millionen Passagiere jährlich. Der internationale Luftverkehr der Stadt der Städte spielt sich vor allem an zwei Flughäfen ab.

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  • Auf neuen Wegen zur CO²-Reduzierung

    Wissen austauschen und Kompetenz zur CO²-Reduzierung entwickeln – Vertreter aus 255 Städten trafen sich im Rahmen der TWINS Conference Ruhr in der Metropole Ruhr.

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