Eine Metropole.UngezählteMöglichkeiten.

Die Stadt der Städte – kein Ort wie jeder andere.

Stellen Sie sich das mal vor: Arbeitnehmer pendeln zunehmend und gerne zwischen Büro und Wohnort. Am liebsten mit dem Fahrrad. Studierende finden leicht eine „Bude“ – die aber gar keine Bude ist, sondern ein echtes Zuhause, moderate Mieten machen es möglich. Dabei ist die Uni immer nah – es gibt 22 Hochschulen.

Unternehmer und Investoren lassen Hamburg, München und Berlin links liegen, so wirtschaftlich sind die Immobilienpreise und günstig die Lagen. Familien wählen unter ungezählten Möglichkeiten, ihre freie Zeit zu gestalten – und müssen dafür nicht einmal aufwendige Fahrten planen. Das gibt’s doch gar nicht? Doch: in der Stadt der Städte!

Und die ist fast nebenbei auch noch die Metropole in Deutschland mit der besten Anbindung: mitten in Deutschland, nah an Frankreich, Belgien, den Niederlanden und Luxemburg. Nur eine Stunde braucht man mit dem Flieger nach Paris, London oder Amsterdam. Wer wundert sich da noch, dass sich Unternehmer im deutschlandweiten Vergleich nirgendwo sonst so wohl fühlen wie hier? Die aktuelle Studie dazu von Ernst&Young belegt: Essen steht an erster Stelle, dicht gefolgt von Bochum und Dortmund.

  • Innovation meets Entrepreneurship

    An der Universität Duisburg-Essen (UDE) startet im Wintersemester 2018/2019 der zweite Jahrgang des bisher in Deutschland einzigartigen Master-Studiengangs Innopreneurship. Studierende lernen hier, wie sie mit ihren innovativen Ideen erfolgreiche Start-ups gründen und daraus dauerhaft tragfähige Unternehmen entwickeln.

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  • „Die Forschungsmöglichkeiten sind hier einmalig“

    Clara Saraceno ist ein „polyglotter High Potential“ ganz nach dem Geschmack vieler Arbeitgeber: In Argentinien geboren, in Frankreich studiert, in der Schweiz den Doktortitel erworben, im Silicon Valley gearbeitet. Heute lebt und forscht sie in Bochum – und hier will sie bleiben.

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  • Die Stadt der Städte – ein exzellenter Forschungsstandort

    Die Universitätsallianz (UA Ruhr) bringt Hochschulen und Wirtschaft zusammen. Wir treffen Dr. Hans Stallmann, Koordinator der UA Ruhr, auf dem Campus der Ruhr-Uni Bochum. Hier begann der Bildungsboom der 1960er Jahre.

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  • Hier steigen 50.000 Menschen täglich aufs Rad

    Der Radschnellweg Ruhr (RS1) ist das infrastrukturelle Aushängeschild der Region. Die über 100 Kilometer lange Trasse wird ab 2020 die Städte zwischen Duisburg und Hamm verbinden. Somit ist er der längste Radschnellweg der Welt.

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  • Grüne Spitzenforschung in der Stadt der Städte

    „Wir arbeiten mit Süßwasseralgen, die gibt es überall. Im Aquarium, im See oder im Gartenteich.“ Dr. Christina Marx, Projektleiterin SolarBioproducts Ruhr im Innovations- und Gründungszentrum Herne, erforscht mit einem deutsch-chinesischen Greentech-Team die Erzeugung von erneuerbaren und umweltfreundlichen Energieträgern aus Algen.

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  • Start-up-Standort Metropole Ruhr

    "Wir können Berlin als Start-up Hochburg den Kampf ansagen", meint Urlaubsguru-Gründer und Ruhrgebietskind Daniel Krahn im Interview. Er leitet gemeinsam mit Daniel Marx in der Stadt der Städte ein internationales Online-Reiseschnäppchen-Portal mit über 170 Mitarbeitern und einem vermittelten Reiseumsatz von über 200 Millionen Euro pro Jahr.

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  • Von Anfang an unternehmerisch unterwegs

    Der Studiengang E-Commerce an der Hochschule Ruhr West ist der einzige dieser Art im Westen Deutschlands. Studierende können hier Marketing und Design mit dem Online-Aspekt verbinden und forschen bereits praxisorientiert für die Unternehmen in der Metropole Ruhr.

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  • Duale Ausbildung – Praktisch unschlagbar

    In Deutschland und speziell in der Metropole Ruhr ist das System der dualen Ausbildung selbstverständlich. Zahlreiche Unternehmen fördern hier ganz bewusst und gezielt die zweigleisige Ausbildung zur Deckung des Fachkräftebedarfs – für andere Länder ein großes Vorbild.

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  • thyssenkrupp: Start-up seit 200 Jahren

    Das Hauptquartier des Technologiekonzerns bietet ein hochattraktives Arbeitsumfeld. Auf dem traditionsreichen Gelände der früheren „Kruppschen Gussstahlfabrik“ steht heute in Essen das thyssenkrupp Quartier als Hauptverwaltung des Konzerns.

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  • Die Industrie der Zukunft ist sozial vernetzt

    Jana Jost entwickelt am Fraunhofer-Institut ein revolutionäres, interaktives und autonomes Transportfahrzeug für die Industrie 4.0., kurz genannt: Emili. Die autonom fahrende Transportkiste ermöglicht eine intuitive Kommunikation zwischen Mensch und Maschine. Gerade die Industrie 4.0 fragt solche natürlichen Interaktionsmöglichkeiten nach.

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